
Deutschkanadischer
Kongress
German Canadian Congress - Ontario
Nachrichten: Fruehling 2005
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Der Deutsch-Kanadische Kongress wünscht allen Mitgliedern und Freunden ein frohes und gesegnetes Osterfest 2004..
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Abschied von Max Schmeling Deutschland hat mit einer ergreifenden Trauerfeier Abschied von dem bekannten Sportler Max Schmeling genommen. Mehr als tausend Gäste versammelten sich in der Hamburger St. Michaelis Kirche, um dem einzigen deutschen Boxweltmeister aller Klassen die letzte Ehre zu erweisen. Schmeling war am 2. Februar im Alter von 99 Jahren in Hollenstedt bei Hamburg gestorben. Zu den Teilnehmern an der Trauerfeier zählten unter anderem der bekannte Schauspieler Hardy Krüger, Franz Beckenbauer und Uwe Seeler, die ehemaligen Box-Weltmeister Wladimir Klitschko und Henry Maske, sowie der Tennisstar Michael Stich und der Zehnkampf-Olympiasieger Christian Schenk. Auch Hamburgs ehemalige Bürgermeister Peter Schulz und Henning Voscherau waren zugegen.Max Schmeling war wegen seiner Fairneß, seiner Menschlichkeit und seines Anstandes für viele ein Vorbild. Obwohl er sehr bekannt und beliebt war hielt er nicht viel vom Personenkult. Ein Kondolenzbuch, welches im Hamburger Rathaus ausgelegt war, wurde von vielen unterschrieben. Schmeling war auch im Ausland sehr bekannt und beliebt. Max Schmeling wurde 1930 als erster Europäer Boxweltmeister im Schwergewicht. Dieses hatte eine immense gesellschaftliche Bedeutung, unterstrich Prälat Stephan Reimers. «Der verlorene Krieg, die Reparationen des Versailler Vertrags, die Inflation hatten die Menschen deprimiert und tief verunsichert. Vielleicht kann man sagen, daß die unaufhaltsame Karriere des Boxsportlers Max Schmeling in der Weimarer Zeit eine ähnlich begeisternde Kraft entfachte, wie das Fußballwunder von Bern 1954. Beides war für die Seele einer desorientierten Nation Balsam», sagte der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).Den Höhepunkt seiner sportlichen Laufbahn erlangte Schmeling 1936, als er den als unbesiegbar geltenden Amerikaner Joe Louis durch K.O. besiegte. Millionen lauschten damals am Radio, um den Kampf mitzuerleben. Später waren beide Sportler durch eine lebenslange Freundschaft eng miteinander verbunden. Ich selbst erinnere mich, wie mir mein Vater einige Jahre später von diesem Boxkampf erzählte. Max Schmeling war einer der Menschen, auf die Deutschland stolz sein kann. E.F |
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Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, es gibt immer noch antideutsche Propaganda, und das wurde auch in den Berichten über Dresden offenbar. Hier in Kanada hat besonders ein Artikel von Professor James Skidmore viel Aufsehen erregt. Auf Grund dieser Empörung sah ich mich gezwungen einen Brief zu schreiben, in dem die Meinung vieler unserer Mitglieder zum Ausdruck kommt. Der volle Wortlaut des Briefes wurde in der deutschsprachigen Zeitung "Neue Welt" veröffentlicht. Zu Ihrer Information legen wir Ihnen einen Abzug bei. Leider sind es oft Nichtdeutsche, die uns wachrütteln müssen. So schrieb die Französin Baronin Anna-Louise-Germaine de Staël 1810 in "De l'Allemagne". "Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben." Hiermit möchte ich noch einmal auf die DKK-Vollversammlung hinweisen. Diese findet die am 24. April 2005 im Alpenclub, 464 Maple Avenue in Kitchener statt. Es ist eine wichtige Versammlung, da bei dieser Gelegenheit ein neuer Vorstand gewählt wird. An dieser Stelle möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich mich entschieden habe, nach zehn Jahren aktiver Mitarbeit (sechs Jahre als geschäftsführender Direktor und fast vier Jahre als Präsident) von meiner Position zurückzutreten. Zehn Jahre ist eine lange Zeit und doch sind sie viel zu schnell vergangen. In diesen Jahren habe ich versucht das Beste für unsere deutsch-kanadische Gemeinde zu tun und ein Sprachrohr gegenüber der Regierung und gegenüber den Medien zu sein, um unsere Anliegen und unser Recht zu vertreten. Türen, die für uns vorher verschlossen waren, konnten geöffnet werden, aber es gab auch einige Enttäuschungen. Wie dem auch sei, ich habe mein Bestes versucht und ich habe es gern für unsere deutsch-kanadische Gemeinde getan. Es ist mein Wunsch, dass Sie unserem neuen Präsidenten und dem gesamten Vorstand Ihr Vertrauen schenken und hinter ihm stehen. Gemeinsam können wir vieles erreichen, allein sind wir auf verlorenem Posten. Liebe Freunde, ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung in den vergangen zehn Jahren, auch für Ihre netten Anrufe und Emails, sowie für die mutmachenden Worte in Ihren Briefes. Diese Dinge waren immer eine Quelle, aus der ich neue Kraft für meine Arbeit schöpfen konnte. Für die Zeit, die vor uns liegt, wünsche ich Ihnen alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen. Ihr Ernst Friedel |
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Vergessen Sie bitte nicht, daß am 24. April 2005 unsere Hauptversammlung stattfindet. Diese Versammlung findet alle drei Jahre statt und dient dazu, Berichte des Vortandes zu hören, einen neuen Vorstand zu wählen, sowie allen Mitgliedern eine Gelegenheit zu geben, ihre Anliegen vorzubringen. Die Versammlung beginnt um 14:00 Uhr im Alpen Club, 464 Maple Avenue in Kitchener: Die Klub Tel. No. ist 744-1521. Wenn Sie einen Vorschlag für die Tagesordnung haben, dann bitten wir Sie, uns diesen sobald wie möglich mitzuteilen, damit er bei der Planung berücksichtigt werden kann. |
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Erika Steinbach: Tag der Menschenrechte ist ein Tag der Mahnung und des Erinnerns Zum Tag der Menschenrechte (10. Dezember) erklärte die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, MdB: Fast pünktlich zum Tag der Menschenrechte hat der Deutsche Bundestag der Entsendung von Soldaten der Bundesluftwaffe in den Sudan zugestimmt. Sie sollen Friedenstruppen der afrikanischen Union an ihre Einsatzorte transportieren, um den Schutz der Bevölkerung vor mordenden Banden und die Versorgung von Flüchtlingen sicherstellen. Gegen Vertreibung, Vergewaltigung und Massenmord, wo immer dies auch stattfindet, muss die internationale Staatengemeinschaft gemeinsam einschreiten. Vor kurzem hat der Bund der Vertriebenen der Auswirkungen der AVNOJ-Dekrete für die deutsche Volksgruppe im ehemaligen Jugoslawien gedacht. Vor 60 Jahren, am 21. November 1944, erließ der sogenannte "Antifaschistische Rat der Nationalen Befreiung Jugoslawiens (AVNOJ) seine berüchtigten Beschlüsse, infolge deren etwa 64.000 Deutsche ums Leben kamen. Als die Waffen nach dem Zweiten Weltkrieg schwiegen, begann die millionenfache Vertreibung der Deutschen aus ihren Heimatgebieten im Osten und Südosten Europas. Hunderttausende von deutschen Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder, wurden enteignet, entrechtet, körperlich und seelisch misshandelt und in Lager gesperrt, wo Tausende verhungerten. Bei den Verfolgungen und Mordaktionen gegen alles, was deutsch war, zählte unterschiedslos nur die Zugehörigkeit zur deutschen Nationalität. Ähnlich verhält es sich bei den Morden und Vergewaltigungen im Sudan, die sich gegen einen bestimmten Teil der Bevölkerung richten. Am Beginn des vorigen Jahrhunderts stand die Vertreibung der Armenier durch die Türken, die für die Täter folgenlos blieb. Auch spätere Diktatoren und Politiker sahen Vertreibungen und "Bevölkerungsverschiebungen" als Mittel zur Lösung von politischen Konflikten an. Die Geschichte lehrt uns, dass sich Menschenrechtsverletzungen im großen Stil jederzeit wiederholen können, wenn nicht energisch und mit entsprechendem Druck eingegriffen wird. Die Botschaft zum diesjährigen Tag der Menschenrechte muss daher lauten: Gegen Menschenrechtsverletzungen sofort und mit Nachdruck einschreiten, die Täter bestrafen und begangenes Unrecht mit allen Kräften heilen.Der Tag der Menschenrechte ist immer zugleich ein Tag der Mahnung und für uns Deutsche auch ein Tag der Erinnerung an das Leid, das großen Teilen unserer eigenen Bevölkerung durch die Vertreibung und Entrechtung widerfahren ist. Im Bewusstsein dessen stehen wir auf der Seite aller Opfer von Menschenrechtsverletzungen. 9. Dezember 2004 Bund der Vertriebenen Godesberger Allee 72-74 53175 Bonn |
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“The Other Side”: Eine Studie über die Vertreibung der Volksdeutschen am Ende des Zweiten Weltkrieges .Oft beschweren wir uns, daß die Leiden der Deutschen in der Geschichte kaum erwähnt werden. Vor allen Dingen wird der Vertreibung von etwa 15 Millionen Deutschen kaum gedacht. Professor Dr. Andreas Kitzmann ist im Begriff, eine Studie über die Vertreibung zu machen. Wenn Sie Information über die Verteibung weitergeben möchten, dann können Sie sich direct an Dr. Kitzmann wenden. Weitere Information finden Sie auf Dr. Kitzmann's Computerseite: http://www.yorku.ca/kitzmann/memory/index.html Dr. Andreas Kitzmann School of Arts and Letters |
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Dresden war ein Kriegsverbrechen
Jedoch besteht das Völkerrecht nicht nur aus Konventionen. Auch die unter zivilisierten Ländern übliche Praxis und das Gewohnheitsrecht begründen verbindliches internationales Recht. Der Hinweis, daß auch Nazi-Deutschland sich um das Völkerrecht oft nicht geschert habe, trifft zu. Für die Frage, ob die Zerstörung Dresdens ein Verbrechen war, ist er jedoch irrelevant, denn kein Verbrechen kann ein anderes rechtfertigen. Der Hinweis auf ein noch fehlendes explizites Verbot von Luftangriffen auf Wohnviertel bedeutet völkerrechtlich ohnehin nicht viel. Auch der Völkermord an den Armeniern im Jahre 1915 war ein Verbrechen, obwohl die UN-Völkermordkonvention erst 1948 verabschiedet wurde. Das Nürnberger Kriegsverbrechertribunal von 1945/46 hat mit vollem Recht Nazi-Verbrecher für Taten verurteilt, deren Rechtswidrigkeit zum Zeitpunkt der Tat noch nicht völkerrechtlich kodifiziert war. Allerdings müssen die Alliierten die von ihnen angewandten Normen,wie etwa die des Verbrechens gegen die Menschheit, auch gegen sich selbst gelten lassen. Nicht zuletzt galt im Zweiten Weltkrieg die Haager Landkriegsordnung von 1907, die in Artikel 25 bestimmt:“ Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude mit welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen.“ Außerdem galt die so genannte Martenssche Klausel, die bei der Wahl der militärischen Mittel den maximalen Schutz der Zivilbevölkerung verlangt. Fazit: Die Flächenbombardements deutscher Städte waren Verbrechen, vor allem weil sie nachweislich primär zum Zwecke der Terrorisierung der Bevölkerung durchgeführt wurden und nicht zur Zerstörung militärischer Ziele. Ohnehin verletzten diese Angriffe das völkerrechtliche Prinzip der Verhältnismäßigkeit. Wir wissen, dass kein britischer oder amerikanischer Pilot oder Politiker wegen dieser Luftangriffe zur Verantwortung gezogen wurde. Allerdings heißt ihre Straffreiheit nicht, dass ihre Handlungen auch völkerrechtsmäßig waren. Das erklärte Recht ist nicht mit seiner allseitigen
Umsetzung identisch. Als Amerikaner bedauere ich zutiefst, daß diese
Kriegsverbrechen auch im Namen Amerikas begangen wurden. |
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Der Marshall Plan Deutschland hat Marshallplangelder zurückgezahlt. Oft hören wir die Feststellung, dass der Wiederaufbau Deutschland's, das sogenannte Wirtschaftswunder, den Marshall Plan als Fundament hat. In dieser Aussage steckt auf jeden Fall viel Wahrheit. Es war jedoch nicht nur Deutschland, welches diese Hilfe erhielt. Der bekannte amerikanische Völkerrechtler Professor Dr. Alfred DeZayas schrieb uns dazu Folgendes: „Mehrere europäische Länder erhielten Marshallplan-Kreditanleihen. Deutschland war bei weitem nicht das Land, dem die größten Beträge zuflossen. Hier eine kurze Aufstellung: Großbritannien 3.2 Milliarden Frankreich 2,7 Milliarden Italien 1,5 Milliarden Deutschland 1.4 Milliarden |
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Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen am 25.
Januar 2005 in Berlin |
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Meine sehr geehrten Damen und Herren, traditionell ist unser Jahresempfang kein Abend der langen Reden, sondern des Gespräches miteinander. Traditionell ist dieser Abend auch keine Klagemauer und kein Ort des Selbstmitleides, sondern des konstruktiven Blickes in die Zukunft. Heute will und muß ich einen Blick zurückwerfen. Vor 60 Jahren tobte der Zweite Weltkrieg in seiner letzten Phase. Millionen Menschen hatten schon ihr Leben verloren. Soldaten und Zivilisten. Millionen von Menschen hatten in deutschen Konzentrationslagern ihr Leben verloren, Juden, Sinti, Roma, politisch Missliebige. Vor sechzig Jahren erlitten Millionen von deutschen Zivilisten Rache und Gewalt am eigenen Leibe. Sie wurden zu Zwangsarbeit nach Sibirien geschleppt, vergewaltigt, gefoltert oder in der Ostsee versenkt. Und die vielen, die hofften, dass mit dem Kriegsende alles Leid auch ein Ende hätte, stellten fest, dass damit die Gewalt neue Auswüchse trieb. Mehr als 15 Millionen verloren innerhalb der nächsten 4 Jahre ihre Heimat, fast alle mussten bis dahin Zwangsarbeit leisten. Und 2,5 Millionen Deutsche starben bis weit nach Kriegsende. Die Mitte des 20. Jahrhunderts war eine Hölle für Millionen Menschen vieler Völker. Die Höllenpforten wurden durch deutsche Politik geöffnet, aber nach Kriegsende durch Verantwortung anderer zu lange nicht geschlossen. "Geschichte soll nicht das Gedächtnis belasten, sondern den Verstand erleuchten" meinte Gotthold Ephraim Lessing. Er hat Recht. Und genau das will der BdV mit seiner Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN erreichen. Wir alle spüren in diesen Tagen, dass die Erinnerungstraumata quer durch Europa gehen. Auch in |
unserem Verband gibt es zahllose Menschen, die an ihren Erinnerungen leiden und mit ihnen ringen. Opfer müssen über ihr Erleben sprechen dürfen, und sie müssen Anteilnahme spüren. Damit gelingt ihnen am ehesten, was Friedrich von Schiller als das Höchste erkannt hat, als er postulierte "Der Siege göttlichster ist das Vergeben". Heimatvertriebene haben sich sehr früh auf diesen Weg begeben. Mit der Charta der Deutschen Heimatvertriebenen wurde 1950 ein deutliches Signal gesetzt, dass nicht Rache und Vergeltung weiterhelfen, sondern der Wille zum Miteinander. In diesem Jahr begehen wir den 55. Geburtstag der Charta. Die Weltgemeinschaft hat aus dem, was Menschen einander in der Mitte des 20. Jahrhunderts angetan haben, nur sehr bedingt gelernt. Ruanda, Kambodscha, der Balkan und heute die Massaker und Vertreibungen im Sudan fanden und finden nicht hinter verschlossenen Türen statt, sondern vor aller Augen. Und es ist fast zum Verzweifeln, dass die Staatsmänner dieser Welt die Augen darüber verschließen, wenn Menschen heute immer noch durch Menschen in Massakern ihr Leben verlieren oder vertrieben werden. Viele gute Wünsche zum Jahr 2005 haben wir alle mit auf den Weg bekommen. Von unseren Lieben, von Nachbarn und Freunden. Jeder von Ihnen, jeder von uns hat seine eigenen Hoffnungen und Wünsche. Ich halte es mit Victor Hugo: "Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance." Wir danken Frau Dr. Steinbach für ihre Mut machenden Worte der Wahrheit. E.F. |
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War Elvis Presley deutscher Abstammung? Elvis Presley, einer der bekanntesten Popstars, war deutscher Abstammung. Das erklärten die Familienforscher Donald W. Presley aus Little Rock, Arkansas, und Edward C. Dunn aus Albuquerque, New Mexico, die beide weitläufig mit Elvis verwandt sind. Das haben seine deutschen Verehrer wohl nicht geahnt. Die beiden Forscher haben ermittelt, dass ein Winzer namens Johann Valentin Pressler, der 1710 von einem Auswandererschiff in New York an Land gegangen ist, der Urahn von Elvis ist. Pressler kam mit seiner ganzen Familie aus Niederhochstadt in der Südpfalz, wo auch heute noch viele Presslers leben. Das Dorf heißt heute Hochstadt und damit genauso, wie der Ort in Pennsylvania, den der Pressler-Clan damals gegründet hat und der heute noch besteht. |
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Delta Elevator Co. Ltd. |
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GEORGE GUENZLER AND SONS INC. |
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Bald wieder Frühling. Frühling wird's bald
wieder werden In dem Rad, Neues Leben will erwachen,Freude bringt uns Gottes Welt,D‘rum so halt die Augen offen,schau Dir an das Himmelszelt. Vieles wirst Du nicht verstehen,Manche Fragen bleiben leer,Es wird keine Antwort geben,Ist das Leid auch noch so schwer. Auch die Vögel kommen
wieder,Ihr Gesang erfreut das Herz.Ihnen lauschen, sie zu hören,Lindert
doch wohl jeden Schmerz. |
Deutschkanadische Jahrbücher Wenn Sie gerne eines der Deutschkanadischen Jahrbücher haben möchten,so können Sie dieses von der Historical Society of Mecklenburg Upper Canada bestellen. Tel.:1-905-884-4075 |
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Is a major
contribution to ethnic studies with an excellent introduction to
German Canadiana
The German-Canadian Yearbook appeals to any student of
Canadian history and culture, and any reader interested in
details of the contribution of German-speaking explorers,
settlers and immigrants towards the shaping of this country. Mecklenburg
Upper Canada |
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Canadiana Germanica A
Journal for German-Canadian Studies This
quarterly journal is dedicated to the illustration of
German-Canadian life past and present as well as the relations
between Canada and the German-speaking countries. It reports on
cultural and scholarly activities of German-Canadians, on the
existence and achievements of groups, organizations, and
individual persons, it lists relevant publications and gives
bibliographical hints. Yearly subscription including postage
$30.00 – Order your Canadiana Germanica today! A
joint publication with the German Canadian Historical
Association. Contact: Historical Society of Mecklenburg Upper Canada P.O.
Box 1251, Station K, Toronto Ontario, Canada, M4P 3E5 Website: http://www.german-canadian.ca/Mecklenburg/historic.htm |
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50 Jahre Germania Club Pembroke Am 16. April 2005 feiert der Germania Club Pembroke sein 50jähriges Bestehen. Der Klub wurde 1955 von hauptsächlich deutschsprechenden Einwanderern gegründet. Die Idee war, einen Platz zu schaffen, wo man gemütlich zusammen kam, wo man Freunde finden konnte, die ihre Kultur und Ihr Erbgut erhalten wollten. Ein Platz, wo man sich daheim fühlte. Der größere Landkreis um Pembroke wurde überwiegend von deutschen Einwanderern aus Westpreußen, Pommern und Brandenburg in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts besiedelt. lnnerhalb des Dreiecks Ottawa-Peterborough-North Bay ist der Germania Club Pembroke die einzige Organisation, die erfolgreich die deutsche Sprache und das deutschsprachige Kulturgut fördert, unterstützt. und erhält. Bald nach der Gründung gesellten sich auch Menschen hinzu, die in Kanada geboren sind und der Klub vergrößerte sich zusehends. 1978 wurde ein neues Klubgebäude errichtet. Dieses wurde 1992 verkauft und 1997 wurde das heute bestehende Gebäude eingeweiht. Zum Germania Club zählen sich etwa 210 Mitglieder, davon 102 deutschsprechende. Die ältesten Mitglieder sind der frühere Präsident Hans Ebrecht (50 Jahre), und Mrs. Germania Klub Hella Bakautzki (47 Jahre). Über das Jahr bietet der Klub neben Brunches, Kaffeeklatsch, Weihnachts- und Sylvesterfeiern folgende Veranstaltungen an: Oktoberfest, Biergarten, sowie einen schönen Christkindlmarkt.. Wie man aus den erwähnten Veranstaltungen ersehen kann, wird das deutsche Kulturgut weiterhin gepflegt und der deutsche Charakter des Klubs bleibt erhalten. Um den Festlichkeiten einen besonders würdigen und festlichen Rahmen zu verleihen, ist ein Galaempfang mit anschließendem Festessen und Tanz geplant. Etwa 400 Gäste werden zu diesem Jubiläumsfest erwartet. Deutsch-Kanadischer Kongress wünscht dem Germania Club Pembroke weiterhin alles Gute, viel Kraft bei der Pflege unserer deutschen Kultur und Gottes Segen. Anton Bergmeier, National Präsident |
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Folgende Information wurde uns zugeschickt: Fußball Weltmeisterschaft 2006 ohne deutsche Produkte Achtung, deutschsprachige Fußballfreunde in aller Welt. Nachdem es bei der WM 2006 in deutschen Fußballstadien keine Würstchen, sondern McDonald Produkte gibt, auch kein deutsches Bier, sondern Anhäuser Busch ausgeschenkt wird, soll nun auch noch Michael Jackson als Vorbild für die deutsche Jugend bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 als Star auftreten. Kein anderes Land der Erde, schon gar nicht die USA mit ihren "closed shops", würde es sich nehmen lassen, die Kunst und die Lebensart ihrer Bürger der Welt vorzustellen und sie damit bekannt zu machen. Fußballfreunde, Mütter, Väter, Großeltern, schickt einen Protestbrief per Post, Fax oder Email umgehend an den DFB! Verlangt, daß auch deutsche Produkte verkauft werden und deutsche Künstler bei den Veranstaltungen auftreten! Davon gibt es genügend und sehr gute! Hier ist die Anschrift, an die Sie sich wenden können: Deutscher Fußballbund |
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Die Deutschen - ein kriegerisches Volk? Fragen Sie jemand, welches Volk in Europa für die meisten Kriege verantwortlich ist, dann bekommen Sie oft die Antwort: "Die Deutschen". Das kommt wohl daher, weil es in den Medien immer so angedeutet wird, die Filmindustrie macht auch keinen Hehl daraus und die antideutsche Propaganda ist immer noch sehr lebendig, nicht nur in der breiten Öffentlichkeit, sondern auch in Schulen und Universitäten. Nach dem ersten und dem zweiten Weltkrieg gab es Stimmen, die meinten, daß mit dem Sieg über Deutschland nun endlich Frieden in der Welt sein wird. Diese in der Welt weitverbreitete Meinung hat aber kein Fundament. Ich habe mir die Mühe gemacht, ein bißchen nachzuforschen und habe dabei folgendes gefunden: Der bekannte amerikanische Wissenschaftler und Autor Philip Quincy Wright schreibt in seinem Buch: "A Study of War" University of Chicago Press, 1942 folgendes:In der Zeit von 1480 bis 1940 gab es 278 Kriege. Hier eine prozentuale Aufstellung, in wie viele dieser Kriege verschiedene europäische Nationen verwickelt waren. England: 28% Frankreich: 26% Spanien: 23% Russland: 22% Oestereich: 19% Türkei: 15% Polen: 11% Schweden: 9% Holland 8% Deutschland/Preußen: 8% Da Professor Philip Quincy Wright ein sehr respektierter Wissenschaftler war und er sogar 1970 für den Friedens Nobel Preis vorgeschlagen wurde, haben wir keinen Grund, seine Ausführungen anzuzweifeln. Die weitverbreitete Meinung, welche die Deutschen als ein kriegslüsternes Volk bezeichnet, stürzt natürlich auf Grund der obigen Zahlen in sich zusammen, weil sie jeglicher Basis entbehrt. Ernst Friedel |
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Buchbesprechung Larenopfer , von Rainer Maria RilkeErste zweisprachige Ausgabe übersetzt von Alfred DeZayas Alfred de Zayas, den wir als Professor für Internationales Recht und als Historiker kennen, hat zu unserer nicht geringen Überraschung ein Buch mit englischen Übersetzungen von Gedichten Rainer Maria Rilkes herausgebracht. Rilke, der weltweit als wohl größter deutscher Lyriker des 20. Jahrhunderts gelten kann, ist schon oft ins Englische wie auch in viele andere Sprachen übersetzt worden, jedoch nicht dieses Frühwerk, welches Rilke als 19- jähriger 1894 in Prag unter dem Titel „Larenopfer“ veröffentlichte. Rilke war 1875 in Prag als Sohn deutscher Eltern geboren und hatte in seiner katholischen Taufe den Vornamen René erhalten. Später nannte er sich Rainer, und so ist er auch als Rainer Maria Rilke in die Literaturgeschichte eingegangen. Der Dichter erfreute sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und darüber hinaus großer Berühmtheit, obwohl sein späteres symbolträchtiges Werk dem Durchschnittsleser nicht leicht zugänglich ist. Von seinen großen Gedichtzyklen seien hier nur die „Duineser Elegien“ und die „Sonette an Orpheus“ genannt, die beide 1923 veröffentlicht wurden, drei Jahre vor seinem frühen Tod. Die 90 Gedichte der „Larenopfer“ haben jedoch noch nichts von der gedanklichen Tiefe und Dunkelheit seines Spätwerks. Sie behandeln eine Fülle von Themen, wie z. B. Eindrücke von wichtigen Bauwerken und Örtlichkeiten seiner Heimatstadt Prag, Kindheitserinnerungen, historische Personen, die Natur und die böhmische Landschaft. Überhaupt zeugen seine Gedichte von großer Heimatliebe. Dem Dreißigjährigen Krieg, der 1618 mit dem berühmten Fenstersturz von Prag begann, ist in dieser Gedichtsammlung ein ganzer Zyklus mit 12 Einzelgedichten gewidmet. In vielen Strophen der „Larenopfer“ kommen auch Zeitkritik und soziales Mitgefühl zum Ausdruck. In all diesen frühen Gedichten zeigt sich sein Bestreben, formvollendete Verse zu schreiben mit interessanten und originellen Bildern, Metaphern und Vergleichen. So heißt es z.B.“ ...meine Schreibtischlampe zirpt leis wie eine Grille“. Oder: von einem größer werdenden Wölkchen sagt der Dichter: “...rasch kaut es sich die Bäckchen voll“. Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz, wie das Gedicht “Bei den Kapuzinern“ zeigen soll. In der Ausgabe von de Zayas steht links das deutsche Original und rechts seine Übersetzung, was einen guten Vergleich ermöglicht.
Jeder, der sich einmal in der Übersetzung von Gedichten versucht hat, weiß, wie schwer es ist, sowohl den Inhalt adäquat wiederzugeben als auch die passenden Reime zu finden. De Zayas gelingt es auf bewundernswerte Weise, beiden Anforderungen gerecht zu werden. Überall zeigt sich sein Bemühen, die Stimmung, den Charme, die Musikalität der Sprache, wie auch Rhythmus und Inhalt eines Gedichts überzeugend einzufangen und dabei - wenn immer möglich - auch gute Reime am Versende zu finden. In seinem Vorwort spricht de Zayas die Hoffnung aus, daß der Leser die Stadt Prag mit Rilkes Augen sehen möge und dadurch angeregt wird, die Goldene Stadt an der Moldau, wie Prag oft genannt wird, einen Besuch abzustatten. Dabei können auch die 75 Anmerkungen und Erklärungen am Ende des Buches gute Dienste leisten. (“Larenopfer: Offerings to Lares” by René Rilke. A bilingual edition translated and commented by Alfred de Zayas, published by Red Hen Press, Los Angeles, 2005. ISBN 1-59709-010-7 Library of Congress Number 2004097394) Dr. Manfred Richter, Waterloo Das Buch, welches in keiner Bücherei fehlen sollte,
können Sie beim DKK, 455 Conestogo Rd. Waterloo, Ont. N2V 2A3 |
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Deutscher Wald so krank wie nie zuvor Hamburg (AP) Der Zustand des deutschen Waldes ist so schlecht wie nie zuvor: Die Schäden haben auf Grund der Klimaveränderungen in einem bislang unvergleichlichen Ausmaß zugenommen, zitiert die «Welt am Sonntag» aus dem noch unveröffentlichten Waldzustandsbericht 2004 der Bundesregierung. Der Bericht wird derzeit im Landwirtschaftsministerium erarbeitet. Besonders geschädigt sind demnach Buchen, Eichen und Fichten. Zwar sei der Waldbestand in Deutschland seit 1987 von 2,28 Milliarden Kubikmeter auf 2,63 Milliarden Kubikmeter Holz um 17 Prozent gewachsen. Doch das Ausmaß der Schäden sei angesichts der bisher für den Wald günstigen Witterung des Jahres 2004 auch für Experten überraschend, heißt es in dem Bericht. Wie stark ein Baum geschädigt ist, erkennen die Forstwirte an seiner Laub- oder Nadeldichte. In diesem Jahr sei der Anteil der Bäume mit der höchsten Schädigungsstufe auf 31 Prozent gestiegen. Dies sei die bisher größte Zunahme und gleichzeitig auch der höchste Stand seit Beginn der Zeitreihe, schreiben die Beamten des Landwirtschaftsministeriums. Dieser Trend zeigt sich demnach bei allen Baumarten. Doch keine sei so stark betroffen wie die Buche. Über die Hälfte der Bäume, bei den älteren sogar 65 Prozent, wiesen laut dem Bericht deutliche Kronenverlichtungen auf; auf Rang zwei rangiere die Eiche, gefolgt von der Fichte. Laut Landwirtschaftsministerium muss damit gerechnet werden, dass es vermutlich mehrere Jahre dauern wird, bis sich der Kronenzustand auf das ursprüngliche Ausgangsniveau der letzten Jahre verbessere. «Dies setzt jedoch voraus, dass es nicht erneut zu gravierenden Stressituationen für die Wälder kommt», heißt es in dem Bericht. Den Stress verursachten vor allem Hitze und Ozon. «Parallel dazu die kontinuierlichen Schadstoffeinträge den Boden im Ökosystem Wald stark versauern und damit instabil werden lassen», sagte der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates, Hermann Ilaender, der «Welt am Sonntag». Gefahr droht dem Wald außerdem von Insekten. «Das Insektenproblem ist auf Grund der Klimaveränderungen eine tickende Zeitbombe», sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium, Matthias Berninger. |
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EUGENE F. RAPP – PENSIONS
INTERNATIONAL INC. Gegründet VERA MOROZ – Pensions-Administrator Sprechstunden nach Telefonischer Vereinbarung TEL: (905) 529-9918 Denninger Building (office) FAX: (905) 529-8365 Erstes deutsches Rentenbüro in Nordamerika SOFORTIGE ERLEDIGUNG von Lebens – und Staatsbürgerschaftsbescheinigungen zum Weiterbezug der Rente/Pension |
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Ristau Construction Limited. |
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Chicopee Park Centre |
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“Das Echo” |
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Paul Tuerr Construction
Paul Tuerr Construction 41 River Road East |
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