
Deutschkanadischer
Kongress
German Canadian Congress - Ontario
Nachrichten: Fruehling1_ 2009
Nachrichten: Fruehling2_ 2009
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Deutschkanadischer Kongreß Nachrichtenfür Mitglieder und Freunde
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2009 Issue 2 Frühling 2009 |
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Germanica 2009 am 16. Mai 2009, im Concordia Club in Kitchener 16:00 Cocktails und Empfang 16:30 Eröffnung, Werner Schlueter National Hymnen Vorstellung der Ehrengäste, Werner Schlueter Begrüßungsansprache Ernst Friedel, Präsident, Deutschkanadischer Kongress, Ontario Grussworte der Ehrengäste 17:30 Festessen18:30 Volkstanzgruppen18:45 . Verleihung des Heritage Awards 19:45 . Kultureller Beitrag20:00 . FestanspracheEd Buckbee langjähriger Direktor des U.S. Weltraum und Raketenzentrums, Huntsville Alabama 21:00 . Concordia Chor 21:30 Gemeinsames Singen mit Danuta ynd Horst Eintrittskarten beim Concordia Club Telephone: (519) 745-5617 Fax: (519) 745-5141 Email: mail@concordiaclub.ca oder Deutschkanadische Kongress Telephone: (519) 746-9006 Email: dkkont09@rogers.com
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Liebe Mitglieder und Freunde,
Wie Sie sehen werden hat sich das Format unserer DKK Nachrichten etwas geändert. Bis jetzt waren Artikel fast nur in Deutsch. Bei der letzten Vorstandssitzung wurde nun beschlossen, dass etwa die Hälfte der Artikel die in unserem Blatt erscheinen in der englischen Sprache verfasst sein sollten, der Grund ist, dass viele von den jüngeren Leuten die unsere Nachrichten erhalten die deutsche Sprache nicht mehr sehr gut sprechen. Wir haben unsere Nachrichten aus diesem Grund auf 16 Seiten erweitert. 2009 ist für unsere alte Heimat ein besonderes Jahr. Vor 2000 Jahren fand die Schlacht im Teutoburger Wald statt, die von manchen Historikern als die Geburtsstunde Germanicas bezeichnet wird. Wenn Sie im Geschichtsunterricht aufgepasst haben, werden Sie sich an Hermann den Cherusker erinnern. Vor 20 Jahren fiel die Mauer zwischen West- und Ostdeutschland und die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten begann. Am 24. Mai 1949 wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet. Die Älteren von uns haben es persönlich miterlebt das Ende des zweiten Weltkrieges und die Gründung der Bundesrepublik. Es war eine Zeit der Knappheit eine Zeit wo es nicht viel gab. Eine Zeit des Trauern über die Verluste die Deutschland auf Grund des zweiten Weltkrieges hinnehmen musste; eine Zeit in der die zerbombten Städte wieder aufgebaut werden mussten. Ich erinnere mich noch an meine Tage in der Berufsschule (1951-1954). Wie stolz war man da, wenn man ein gebrauchtes Fahrrad hatte. Und wie habe ich mich gefreut, als ich eine Lehrstelle gefunden hatte. Trotzdem war es eine Zeit der Hoffnung und des Vorwärtsschauens; es konnte ja nur besser werden und so war es auch. Bereits nach drei Jahren konnte ich mir ein Motorrad leisten, denn das Wirtschaftswunder hatte begonnen. Wie groß war die Freunde als 1954 die deutschen Fußballer in der Schweiz die Weltmeisterschaft gewannen. Man war wieder ein bisschen stolz ein Deutscher zu sein. Die positive Einstellung die damals im Volk vorhanden war werde ich nie vergessen. Diese erstaunliche wirtschaftliche Entwicklung hat etwa 25 Jahre angehalten. Auch heute fragen sich noch manche Personen wie war es möglich aus dem Nichts ein Land aufzubauen das nicht nur schuldenfrei war, sondern auch noch einen Überschuss aufzuweisen hatte. Interessant ist, dass die Menschen die damals das Land wieder aufbauten durch schwere Zeiten gegangen waren und in den 30iger Jahren und während des Krieges ausgebildet wurden. Von Korruption, von Geldveruntreuung hat man nicht viel gehört. Die Menschen unter denen ich meine Ausbildung genoss hatten eine idealistische Einstellung. Dazu gehörten die Eltern, die Lehrer, die Lehrherren und führende Personen in den Vereinen. Es hat sich manches ereignet in den vergangenen 60 Jahren und das deutsche Volk hat viel wofür es dankbar sein kann. Es ist meine Hoffnung, dass Gott das Volk auch weiterhin segnet und dass die gegenwärtigen Schwierigkeiten bald überwunden werden, so wie es damals vor etwa 50 Jahren geschah. Im Namen unserer Mitglieder wünsche ich der deutschen Nation, dem deutschen Volk alles Gute für die Zukunft. Und Ihnen liebe Mitglieder alles Gute und einen recht
angenehmen Frühling. Ich hoffe, dass wir uns bei Germanica 2009 sehen.
Ihr |
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Wichtige Information In der letzten Ausgabe der DKK Nachrichten informierten wir Sie über das geplante Kulturfest in Breslau. Im Zusammenhang mit diesem Fest sollte auch die Jahreshauptversammlung der Deutschen Weltallianz stattfinden. Wegen unerwarteter Schwierigkeiten sehen wir uns gezwungen, die JHV 2009 der DWA nach Graz (Österreich) zu verlegen. Der Termin (11. – 13. September 2009) bleibt aufrecht. Weitere Einzelheiten werden wir Ihnen noch mitteilen. |
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Deutschland hat weltweit das beste Image |
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2. April 2008 Deutschland genießt weltweit das höchste Ansehen. Das zeigt eine aktuelle Studie der BBC (Britisch Broadcasting Corporation). Sie ließ Menschen in 22 Ländern befragen, welches Land sie als positiv und negativ beurteilen. Ob beim G8-Gipfel in Heiligendamm, in der Nato oder der EU: Deutschland hat sich international ein sehr gutes Image erarbeitet. Mit einem positiven Votum von 56 Prozent aller Befragten liegt Deutschland auf dem ersten Platz. Allerdings nicht allein. Deutschland hat von allen Ländern der Welt das beste Image. In 20 von 22 Ländern beurteilen die Bewohner den Einfluss der Bundesrepublik überwiegend als positiv – so das Ergebnis einer BBC-Umfrage. Im Schnitt gaben 56 Prozent aller Befragen an, ein gutes Bild von Deutschland zu haben. Das höchste Ansehen genießen die Deutschen bei ihren europäischen Nachbarn: Die Umfragwerte reichen hier von 82 Prozent Zustimmung in Italien bis zu 74 Prozent in Frankreich. Dicht dahinter folgen die Briten und Russen, bei denen 62 beziehungsweise 61 Prozent ein gutes Deutschlandbild haben. Auch im außereuropäischen Ausland kann Deutschland punkten. So sieht etwa die Mehrheit der Befragten im Libanon und den Vereinigten Arabischen Emiraten das Land in einem positiven Licht. Ebenfalls gute Werte erzielt Deutschland im |
asiatisch-pazifischen Raum, allen voran in Australien, Südkorea und China. Zustimmung erhalten die Deutschen auch aus Afrika und Lateinamerika, besonders die Einwohner in Kenia und Chile sind von Deutschland überzeugt. Ablehnung gibt es dagegen vor allem in der Türkei, in der 47 Prozent aller Befragten angaben, Deutschland negativ zu beurteilen. Ähnlich schlechte Werte wurden unter den Befragten in Ägypten erzielt. Insgesamt gaben laut BBC 18 Prozent der Befragten an, ein negatives Bild von Deutschland zu haben. Die Studie förderte auch zutage, dass die USA, deren Umfragewerte seit etwa drei Jahren unverändert schlecht waren, in der Gunst der Befragten wieder um vier Prozent gestiegen sind. Die Befrager führen den leichten Ansehensgewinn der USA auf die bevorstehende Präsidentenwahl zurück. Sie vermuten, dass die Befragten nach der Wahl im November auf einen Kurswechsel in der US-Außenpolitik hoffen. Allerdings sehen immer noch 47 Prozent den weltweiten Einfluss der Supermacht unverändert negativ. Die insgesamt schlechtesten Werte der Studie erzielten Länder im nahen Osten. Israel verbesserte seinen Vorjahreswert von 57 Prozent Ablehnung auf 52 Prozent und trat damit den letzten Platz an den Iran ab. Dieser wurde von 54 Prozent aller Befragten als negativ gesehen. Auf dem drittletzten Platz landet das angrenzende Pakistan. |
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Steinbach verbittet sich Einmischung Polens Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach lässt nicht locker: Nun ermahnte sie Polen und namentlich Ministerpräsident Tusk, sich nicht in die Besetzung des Rates der "Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung" einzumischen. Einen Rückzug schließt Steinbach aber nicht aus. |
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Hamburg/Berlin - Ob sie letztlich in den Rat der "Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung" einziehen werde, müsse sie noch einmal mit ihrem Präsidium erörtern, sagte Steinbach dem SPIEGEL. "Das ist eine Entscheidung meines Verbandes, keine persönliche." In einem Gespräch mit der "Bild am Sonntag" ermahnte Steinbach die polnische Regierung jedoch, sich aus der Personalfrage herauszuhalten: "Es gibt kein Recht für die polnische Seite, Einfluss auf die Besetzung des Stiftungsrates zu nehmen", sagte sie. "Das Benennungsrecht für seine drei Sitze hat ausschließlich der Bund der Vertriebenen. Das muss |
der polnische Ministerpräsident Donald Tusk einfach respektieren." Erika Steinbach: "Das muss der polnische Ministerpräsident einfach respektieren" Steinbachs Nominierung für den Stiftungsrat hatte zu heftigen Protesten aus Polen geführt. Dort hält man Steinbach für eine Revanchistin, die die deutsch-polnische Geschichte umdeuten wolle. Die Nominierung des Stiftungsrates muss vom Bundeskabinett bestätigt werden. Steinbach plädierte für eine schnelle Lösung. "Einen solchen Prozess kann man nicht zu lange hinziehen." Note: Inzwischen ist Erika Steinbach zurückgetreten. |
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Eines der glücklichsten
Ereignisse der deutschen Geschichte |
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Der Fall der Berliner Mauer ist das markanteste Ereignis der jüngeren deutschen Geschichte. Die Eröffnung der Grenzen und die Wiedervereinigung im darauffolgenden Jahr 1990 bieten der heutigen Jugend weltweit ein Muster für Zugehörigkeit zur eigenen Volksgruppe und zu einer friedlichen Weltbevölkerung. Im Jahr 2009 jährt sich der Fall der Mauer zum zwanzigsten Mal. Angesichts dieses Jubiläums finden im deutschen Sprachunterricht in Kanada lehrreiche Veranstaltungen im Zeichen des 20. Jahrestages statt. Projektarbeiten der Schüler bringen die friedliche Revolution zurück in die Erinnerung ihrer Eltern und Grosseltern. Schreibwettbewerbe unter dem Thema Berlin – 20 Jahre nach dem Fall der Mauer sind ausgeschrieben. In Gruppenarbeit wird eine Reise durch Berlin mit Schwerpunkt „20 Jahre Mauerfall“ gezeigt, wobei man an den berühmten Checkpoint Charlie kommt und die Ereignisse, die damals an diesem Ort stattgefunden haben und die die Geschichte so entscheidend beeinflussen sollte noch einmal vor Augen bekommt. Eine weitere Gruppe stellt die Menschen im sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaat dar: wie sah ihr Alltag aus, wie prägte das Leben in der ehemaligen DDR das Schicksal der einzelnen Menschen. So wird Geschichte lebendig in den deutschen Sprachschulen in Kanada. Filme stellen dar, wie eine Mauer, die Familien und Nachbarn jahrzehntelang trennte, bei Fluchten zur tödlichen Falle werden konnte. Es ergeben sich Diskussionen über Missverständnisse und Gewalt in aller Welt und die Tatsache, dass sich noch vor 20 Jahren eine unerbittliche Grenze durch Deutschland und mitten durch die Strassen Berlins zog. Heute haben Kinder und Jugendliche in Kanada keine oder nur eine verzerrte Vorstellung von jener Zeit im Land ihrer Vorfahren, - sie wirkt wie ein fernes Schauermärchen. Es ist auch unbegreiflich: einerseits dass es diese Mauer geben konnte, andererseits dass sie friedlich fiel. 2009 – ein historisch herrausragendes Jahr Die Bundesrepublik feiert ihre Gründung vor 60 Jahren und zugleich jähren sich zum zwanzigsten Mal die Ereignisse vom Herbst 1989 und 1990. Am 3. Oktober 1990 erlangte das deutsche Volk wieder |
seine Einheit. In den letzten Jahren hat dieses historische Ereignis grosse öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Das Generalkonsulat in Toronto feiert diesen Tag, das Jubiläum Freiheit und Einheit, jedes Jahr mit einem Empfang, zu dem Leute von der Regierung, aus der Geschäftswelt und Industrie und Wissenschaft sowie aus dem Kultur- und Bildungswesen eingeladen werden. Beim Empfang im vergangenen Jahr sprach Generalkonsul Holger Raasch zum 3. Oktober – Tag der Vereinigung Deutschlands: „Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer. Am 18. März 1990 wählte die Bevölkerung der DDR eine neue Volkskammer, die am 23. August 1990 den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik beschloss. Der Staatsvertrag über die Schaffung einer Währungs- Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik wurde am 18. Mai 1990 unterzeichnet. Am 12. September 1990 unterzeichneten in Moskau die Aussenminister der beiden deutschen Regierungen sowie der USA, der UdSSR, Frankreichs und Grossbritanniens den „Zwei-plus-Vier-Vertrag“, mit dem die Vier Mächte ihre Rechte in bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes beendeten. Das vereinte Deutschland hat demgemäss volle Souveränität über seine inneren und äusseren Angelegenheiten erhalten.“ Am Schluss seiner Ansprache ehrte Generalkonsul Holger Raasch Schüler und Schülerinnen von deutschen Sprachschulen, die ausgezeichnete Erfolge beim Erlernen der deutschen Sprache zeigten und daher das Deutsche Sprachdiplom mit einer ausgezeichneten Note bestanden haben. Der 3. Oktober wurde zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Er löste damit den 17. Juni als Nationalen Feiertag der Deutschen ab. Die historische Kraftprobe des Kalten Krieges bestanden und mit Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl an der Spitze, erreichte das wiedervereinte Deutschland mit Bedachtsamkeit und Schritt für Schritt eine gemeinsame Zukunft. Diese deutsche Geschichte über Freiheit und Frieden muss insbesondere der heutigen Jugend lebendig nahegebracht werden. Hildegard Schieweck
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Germany Enjoys Best Image |
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When it comes to having a positive influence on world affairs, Germany tops the list. A poll found that more than nearly three out of five people see Germany's influence as "mainly positive." Germany is not just seen as an economic powerhouse, but as a positive force in world affairs, according to poll results released Wednesday, April 2. Germany came out ahead of 23 other countries, winning a 56 percent positive assessment by the 17,000 people surveyed. The survey was conducted for the BBC World Service. Germany's strong showing came as a complete surprise. It was the first time Germany had been included in the yearly survey, which has been gauging world opinions since 2005. As in recent years, Japan, the European Union and Britain also had strong showings while Iran and Israel were at the bottom of the list. Under conservative Chancellor Angela Merkel, Germany has continued its leadership role in European affairs. Merkel played a key role in getting her skittish European partners to agree to a reform treaty last year that, if passed, will usher in important changes to how the European Union is governed. Germany's reputation as a political and economic stalwart was most strongly reflected in the opinion of its neighbors. According to University of Maryland's Program on International Policy Attitudes (PIPA), which helped conduct the survey along with London-based GlobeScan, 3 of 4 Spaniards, Portuguese and French as well as a whopping 82 percent of Italians said they viewed Germany as a "mainly positive" force in world affairs. Germany is also popular among people in the Asia-Pacific region and Africa. Latin Americans tended to be more mildly favorable. Only two countries, Turkey (42 percent) and Egypt (43 percent) had predominantly negative views.
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The poll also found that attitudes towards the United States are improving, with 35 percent viewing the country positively in contrast to 31 percent a year ago. The poll found that the views of US influence in the world remain mostly negative. The US image took a hit in the wake of the 2003 invasion of Iraq. US President George W. Bush has tried to counter this trend creating a public diplomacy unit within the State Department. But pollsters believe it is the upcoming presidential election that had the biggest influence on changing views of the US. "It may be that as the US approaches a new presidential election, views of the US are being mitigated by hope that a new administration will move away from foreign policies that have been so unpopular in the world," said Steven Kull, director of University of Maryland program. Similar to last year's results of the poll, Iran and Israel were viewed most negatively. Negative views of Iran's influence remained at 54 percent. Pollsters said Iran's nuclear enrichment program appeared to be behind the negative ratings. There are fears that Iran wants to create nuclear weapons, a charge which it denies. "The poll suggests that Iran continues to pay a price for its nuclear standoff with the United Nations," said Doug Miller, president of polling company GlobeScan. "World opinion continues to see it as the country having the most negative influence." But Israel's negative rating went down from 57 percent to 52 percent. Pakistan was the third most poorly rated country. Russia showed the greatest improvement, with positive views rising on average among the countries surveyed from 29 percent to 37 percent. Source :Deutsche Welle |
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Wenn Sie Formulare für einen neuen
deutschen Reisepass brauchen, Deutscher Reisepass: Antrag auf kanadische Staatsbürgerschaft :http://www.cic.gc.ca/EnGLIsh/pdf/kits/citizen/CIT0002E.pdf Wenn Sie keinen Zugang zum Computer haben, dann können Sie uns im DKK Büro 519-746-9006 anrufen, wir schicken Ihnen die Dokumente gerne kostenlos per Post zu. |
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Frauen und Vertreibung |
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Ares Verlag, Graz 2008 Die gebürtige Deutsche, Prof. Dr. Brigitte Neary, lässt in diesem Buch- Frauen und Vertreibung- fünfzehn deutsche Frauen aus Osteuropa, die die Kriegs- und Nachkriegszeit erlebten, in ihren eigenen Worten berichten. Ihre Berichte übermitteln erschütternde Erlebnisse der Flucht, Vertreibung, Verschleppung, Vergewaltigung, und Mord. Sie halten uns Not, Hunger, Krankheit und grausamste Behandlung vor Augen – obwohl die Frauen zu der Zeit zum Teil noch Kinder waren. Ihre Worte drängen zu dieser Frage: was ist der Mensch heute, und was hat er aus dieser Vergangenheit gelernt? Prof. Neary is Soziologin und Menschenrechtlerin. Das Vorwort zu diesem Buch schrieb der weitbekannte Menschen- und Völkerrechtler DDr. Alfred M. de Zayas. Wiederholt weist er auf das allgemein mangelnde Interesse, die Gleichgültigkeit, und das auferlegte Schweigen über diese Verbrechen hin. Das Buch hat 160 Seiten und wird mit einigen Fotos ergänzt. Vergangenheit und Gegenwart gehen mit diesen Berichten Hand in Hand. In wenigen Jahren sind die Nachkommen, und Geschichtsforscher Träger der Geschichte. Frauen und Vertreibung ist ein Buch, welches gerade in der heutigen Zeit mit seiner unheimlich verzerrten und einseitigen Berichterstattung zum Ausgleich des Geschichtsbildes beiträgt . |
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Voices of Loss an Courage |
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Picton Press, Box 1347, Rockland, ME In her book, Voices of Loss and Courage, the German-born American, Prof. Dr. Brigitte Neary, permits fifteen German women from Eastern Europe to recall their brutal ordeals, 1944-1950. This historical time period witnessed the destruction of Eastern European Germans by the advancing Russian front and the subsequent “liberation” of Germany. The women describe in their own words the trauma they experienced decades ago as young girls or young women, of starvation, rape, beating, murder, plundering, and abduction. Red Army soldiers, but also Poles, Czechs, and Serbs were the perpetrators. These gripping accounts of human suffering at the hands of other humans demand questioning of what kind of human beings we are today and what, if anything, we have learned. Prof. Neary is a sociologist and human rights advocate. The Foreword is by the prominent human rights advocate and scholar, Prof. DDr. Alfred de Zayas. He repeatedly condemns the persistent lack of interest, imposed silence, and violation of human rights surrounding these crimes. The 160 pages long book includes timely and telling photographs. Past and present go hand in hand. In the not so distant future, our descendants and historians will be the bearers of history. We must insure there is a record of the collective trauma of millions of Germans. Voices of Loss and Courage, significantly contributes to balancing the grossly distorted reporting of history. This book represents a step toward reconciling the publicly constructed memory regarding Germans and the personal memories of those who experienced the carnage: the time-witnesses and any others, eager for a balanced accounting. Julius A Loisch, Februar 2009 |
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All truth passes through three stages Arthur Schoppenhauer (1788-1860) The falsification
of history has done more to impede human |
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Delta Elevator Co. Ltd. |
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GEORGE GUENZLER AND SONS INC. |
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Deutschkanadische Jahrbücher |
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Klagenfurt ändert Strassennamen |
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Liebe Freunde, wie Sie sicher gehört haben, wurden im letzten Jahr in Klagenfurt die Namen einiger Strassen geändert, weil sie angeblich, nach mehr als 60 Jahren, an das Dritte Reich erinnern. Ich sah mich veranlasst einen Brief an den Herrn Bürgermeister Mag. Wilfried Kammerer zu schreiben. Leider bekam ich bis jetzt keine Anwort. An den Bürgermeister der Stadt
Klagenfurt Sehr geehrter Herr Bürgermeister, verehrte Gemeinderäte. Wie ich kürzlich las wurden einige Strassen in Ihrer schönen Stadt umbenannt. Ein Grund den man angab war, dass die Strassen auch nach mehr als sechzig Jahren zu sehr an das Dritte Reich erinnern. Eine der Strassen ist die Ferdinand Porsche Strasse, der Grund für die Änderung war wohl, dass Ferdinand Porsche Hitlers Ingenieur genannt wird, weil er den Volkswagen entworfen hat. Hier in Nordamerika werden viele Volkswagen gefahren und oft hört man die Bezeichnung Hitlers Car (Hitlers Auto) vor allen Dingen dann, wenn es sich um einen VW Käfer handelt. Keiner denkt sich etwas dabei und Amerikaner und Kanadier fahren den Wagen gern, vor allen Dingen die junge Generation. Aber in ihrer Stadt scheint es anders zu sein.Nun zu meiner Frage. Wenn ich in meinem nächsten Urlaub nach Klagenfurt reise, würde es dann in Ihrer Stadt Probleme geben, wenn ich einen VW Käfer miete. Sind VW Käfer in Ihrer Stadt überhaupt erlaubt? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Schwierigkeiten geben sollte, immerhin leben wir ja in einem neuen Jahrtausend, aber man kann nicht wissen und wer möchte im Urlaub schon Probleme haben. Meine Anfrage betrifft nicht nur mich persönlich, sondern auch Tausende unserer Mitglieder, denen wir ja die richtige Information in unserem Nachrichtenblatt weitergeben möchten. Mit einem freundlichem Gruß aus Kanada Ihr Ernst Friedel, Präsident Deutschkanadischer Kongreß, Ontario, Kanada |
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MOLL BERCZY HAUS Torontos einzige Residenz für deutschsprechende
Senioren
Are you or a loved one looking for carefree living
in a familiar German-speaking atmosphere? |
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60 Jahre Bundesrepublik Deutschland |
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Höhepunkte der letzten 60 Jahre 1949: Gründung der Bundesrepublik Deutschland/Grundgesetz wird verabschiedet
1950: Abschaffung der Lebensmittelkarten Bundesrepublik wird Mitglied des Europarats Das doppelte Lottchen“ von Erich Kästner bekommt den Bundesfilmpreis 1952: Angebot Stalins zur Wiedervereinigung Deutschlands 1952: Großbritannien gibt Helgoland zurück 1953: Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1954: Deutschland wird Fußballweltmeister 1957: Saarland wird wieder deutsch; Untergang der „Pamir“ Rücktritt Adenauers (Erhard wird Bundeskanzler) Adenauer stirbt 1969: Gustav Heinemann wird Bundespräsident; Willy Brandt Kanzler Die von deutschen Wissenschaftlern entwickelte Saturn 5/Apollo 11 verläßt die Erde zur ersten Mondlandung 1970: Brandt-Besuch in Erfurt; Brandts Kniefall vor polnischem Nationalmahnmal in Warschau 1974: Deutschland wird Fußballweltmeister Helmut Schmidt wird Kanzler 1982: Helmut Kohl wird Bundeskanzler Fall der Mauer. Wiedervereinigung Deutschlands Boris Becker und Steffi Graf gewinnen in Wimbledon Herbert von Karajan stirbt 1991: Umzug der Regierung von Bonn nach Berlin. Berlin wird wieder zur Hauptstadt 1994: Heinz Rühmann stirbt; Wasmeier holt zwei Goldmedaillen bei Olympischen Spielen in Lillehammer; Erich Honecker stirbt in Chile; letzte Sowjettruppen verlassen Deutschland 1997: Jan Ullrich gewinnt die Tour de France 2004: Horst Köhler wird Bundespräsident 2005: Kardinal Josef Ratzinger wird Papst Benedikt XVI. 2007: Deutschland wird Handballweltmeister G8-Gipfel in Heiligendamm |
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Wir stellen vor Claus Jobes
Direktor, Deutschkanadischer Kongress Ontario 1948 in Dinslaken am Niederrhein geboren, verbrachte Claus Jobes nach Gymnasium und Universität sein Leben hauptsächlich im Ausland. Während einer Abordnung zur Deutschen Botschaft in Buenos Aires lernte er eine Kanadische Diplomatin kennen. Als sich die Freundschaft vertiefte gab er seinen Beamtenberuf auf und wanderte nach Kanada aus. 1982 heiratete er Kathryn Hewlett in Toronto. Die Familie lebte anschließend in Manila (wo auch Tochter und Sohn geboren wurden) und in Dänemark bevor es für 4 Jahre zurück nach Ottawa ging. Während dieser Zeit übernahm Claus die Position als Geschäftsführer des Deutsch-Kanadischen Kongresses. Als seiner Frau die Stelle der Botschafterin in Jamaika angeboten bekam mußte er sein Amt beim DKK leider aufgeben. Nach Jamaika und anschließend 11 Jahren in Washington, DC haben sich die beiden in Wakefield, Quebec zu Ruhe gesetzt und leben nun ein Leben als „Semi-Pensionäre“ was manchmal mehr Streß mit sich bringt als das frühere berufliche Leben. Beruflich hat Claus nach seiner Auswanderung als Fotograf und Bildhauer gearbeitet und sich in vielen Ländern um Entwicklungshilfe bemüht. Nach dem Umzug in die USA gründete er NovaTech, eine IT Firma spezialisiert in Networking, Server Management und Programmentwicklung. Er verkaufte die Firma 2008 und gründete nach seiner Rückkehr nach Kanada einen „Pensionszeitvertreib“ NovaTechCanada. Wir heißen Claus Jobes als Direktor des Deutschkanadischen Kongresses recht herzlich willkommen und freuen uns auf eine gute freundschaftliche Zusammenarbeit. Ernst Friedel |
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Deutsches Rentenbüro EUGENE F. RAPP – PENSIONS
INTERNATIONAL INC. Gegründet VERA MOROZ – Pensions-Administrator Sprechstunden nach Telefonischer Vereinbarung TEL: (905) 529-9918 Denninger Building (office) FAX: (905) 529-8365 Erstes deutsches Rentenbüro in Nordamerika SOFORTIGE ERLEDIGUNG von Lebens – und Staatsbürgerschaftsbescheinigungen zum Weiterbezug der Rente/Pension |
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Ristau Construction Limited. |
Der erste deutsche LESEZIRKEL Gebührenfrei: 1-888-537-3625 Reinhard Schneider 1047 Gratrix Rd. Waubaushene/Ont. L0K 2C0 Tel.: 1-705-835-2055 Fax 835-6468 Stern - Bunte - Freizeit Revue - Neue Post - Frau im Spiegel Auf Wunsch: Focus - Spiegel - Brigitte - Neue Revue Auslieferung oder Versand in ganz Ontario
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Freiwillige Renten Helfer |
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Linda Kiesewalter: 1594 Claymor Avenue 10 Superior Cr. Ottawa, ON, K2C 1T3 Tel.: (613) 224-7467, Fax: (613) 224-5538. Hilde Weber: 10 Superior Drive North Bay, ON, P1A 2V8 Tel.: (705) 472-6005. Hans Ludchen: 7046 Brian Cr. Niagara Falls, ON, L2J 3P5 Tel. & Fax: (905) 356-6747. |
Harald Matthiessen: Frederick A. Mueller: |
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Chicopee Park Centre |
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“Das Echo” Das Echo, Box 27, Pointe Claire H9R 4N5 |
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We introduce
Mr. Wayne Wettlaufer a Director German Canadian Congress, Ontario Mr. Wettlaufer was born in 1943 and grew up in the City of Kitchener, where he attended elementary and High School (St. Jerome’s). After graduation he worked with his father in a family insurance agency for six years before returning to school, where he studied at the University of Guelph to obtain a Bachelor of Arts Degree. During his studies he worked briefly at the Waterloo Mutual Insurance Company. Following his studies he joined the Gore Mutual Insurance Company in Cambridge, Ontario, where he progressed to executive level. In 1984 he became a senior Partner of Wettlaufer Collins Rankin Insurance Brokers. During his tenure, in 1988, he was elected as a director of the Insurance Brokers Association of Ontario. In 1995, Mr. Wettlaufer was elected as an MPP to the Ontario Legislature to represent the Riding of Kitchener Centre. To avoid a conflict of interest he sold his share in the company and committed all his time to serving his constituents. As an MPP he held the following positions:
Member, Committee on Program Evaluation, - Review Spending Plans and Timelines of Government Ministries Besides being a director of the German Canadian Congress Mr. Wettlaufer is or has been a member of the following organisations:
Former Director, regional counselling centre Over the years he has received numerous awards for his dedication and hard work: Queen’s Golden Jubilee Medal 2002 Minister of Culture Recognition for Dedication to Multiculturalism 2002
Mr. Wettlaufer was the sponsor of a Private Members Bill, which reads: "The day after Thanksgiving shall be celebrated as the German Pioneers Day". He considers that as one of his biggest achievements during his time as a MPP. In his spare time Mr. Wettlaufer enjoys Golfing, Fishing and Travel. Even though he no longer holds an elected position in Government he is still very interested in what happens in the political arena. We welcome Mr. Wettlaufer to the Board of Director of the German Canadian Congress and look forward to a lasting and productive relationship. |
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